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Abteilungsleiter Service und Sicherheit Rafe Tahir, Podcastmoderator Jens Schneider und Bus- und Straßenbahnfahrer, sowie ehemaliger Fahrausweisprüfer Mustafa Badawi
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Podcast "verkehr(t) verhör(t)"

Nächtliche Sicherheitsrunde bei der rnv

Kristine Schäffler

am 02. August 2023

Jens Schneider
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24/7 im Einsatz für die Sicherheit der Fahrgäste

Der rnv-Podcast „verkehr(t) verhör(t)“ geht in die siebte Runde. Wir reden in fünf Folgen mit Kolleginnen und Kollegen, die nachts arbeiten, wenn alle anderen schlafen. In der ersten Folge geht es dabei um die Sicherheit der Fahrgäste in unseren Fahrzeugen und an unseren Haltestellen. Und dafür sind die Service- und Sicherheitsteams der Firma DS-Security schwerpunktmäßig nachts, die rnv Kolleginnen und Kollegen, bzw. die Fahrausweisprüferinnen und Fahrausweisprüfer fast 24/7 im Einsatz.

Moderator Jens Schneider im Gespräch mit Mustafa Badawi, Bus- und Straßenbahnfahrer und ehemaliger Fahrausweisprüfer, und Rafe Tahir, Leiter der Abteilung „Service, Kontrolle und Objektschutz“, über ihre Aufgaben, die Besonderheiten der Arbeit in der Nacht und was sie in ihrem Berufsalltag bereits alles erlebt haben.

Die neue Folge unseres Podcastes kann hier im Blog oder über die bekannten Kanäle Apple Podcasts (iTunes), Spotify, Deezer, Amazon Music/Audible und Youtube, sowie auf unserer Homepage gehört werden. Also hört zu, abonniert uns und teilt bitte sehr fleißig!

Kommentare

07. September 2023

Horst

Hallo, mit dem Thema "Sicherheit" sprechen sie ein wichtiges Thema an. Manche Nutzer ihrer Fahrzeuge belästigen durch ihr Auftreten und Verhalten die anderen Fahrgäste und insbesondere auch ihr Personal in unzumutbarer Weise. Insbesondere in der Zeit nach 20 Uhr trägt dieses Verhalten des "Gruselpublikums" verstärkt dazu andere Fahrgäste zu vergraulen. Und entzieht ihnen langfristig die Geschäftsgrundlage. Daher ist es meines Erachtens richtig, dass die Geschäftsleitung auch auf Sicherheitsfragen den Fokus hat.

In mehreren Jahrzehnten der Nutzung des ÖPNV in der Metropolregion Rhein-Neckar sind mir die Sicherheitsmitarbeiter noch nie in diesen Zeiten im Vorortverkehr in Ludwigshafen begegnet. Und das Umsteigen am Beriner Platz ist gelegentlich schon eine herausfordernde Mutprobe. Dies wir auch noch verschärft durch lange Wartezeiten, weil die Anschlüsse von Mannheim fast ständig nicht vorhanden sind. Man muss sich dann durch grölende Alkoholisierte, die zum grossen Teil nicht zu den Nutzern ihrer Fahrzeuge gehören, belästigen lassen und gelegentlich Schlägereien und anderen randalierenden Personen ausweichen. Daher sehe ich die Notwendigkeit, dass die Sicherheitskräfte nicht nur bei Großereignissen wahrzunehmen sind, sondern auch anderen Stellen präventiv durch die Fahrzeuge gehen und auch an den Haltestellen nach dem Rechten sehen.

Und noch eine Frage zum Schluß. Sprechen sie eigentlich Hausverbote gegen Personen aus, die die Fahrgäste und ihr Personal bedrohen?

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