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| Mensch, Umwelt

Wenn wir uns wieder sehen…

Veröffentlicht von René Weintz

Nicht jeder hat einen, manche möchten einen, manche lieber nicht. Corona-Bärte und andere Auswüchse

Das Coronavirus zieht sich immer weiter durch die Welt und auf die Zeit nach Corona freuen wir uns jetzt schon alle. Aber was ist, wenn wir uns endlich wiedersehen und wir uns dann nicht mehr wiedererkennen? Das kann durchaus der Fall sein, befinden sich viele von uns schon seit einigen Wochen im Homeoffice oder in häuslicher Quarantäne. Manch einer ließ sich vor Corona über Monate oder gar Jahre aus Überzeugung und „Stylo“-Gründen seinen Bart wachsen, damit er so richtig „Hipster“ aussieht. Nach Corona wird es davon wohl einige mehr geben, aber ganz ohne „Stylo“. Schuld ist Corona. Die sogenannten Corona-Bärte werden dramatisch zunehmen und sind der Tatsache geschuldet, dass der Barbier, der Coiffeur, schlicht, der Friseursalon geschlossen hat. Die Bärte wuchern und viele Männer lassen es einfach zu. Prominentes Beispiel ist Jim Carrey: der US-amerikanische Schauspieler lässt seine Twitter-Gemeinde am Wucherprozess teilhaben und ermuntert somit zum Gleichtun. Aber geschlossene Solarien, Nagel-, Kosmetik- und Fitnessstudios lassen neben dem „Corona-Bart“ noch ganz andere Metamorphosen vermuten. Doch zunächst beschäftigen wir uns mit dem Bart…

Jim Carrey ruft zur Bart-Challenge auf!

Jim Carrey begeistert sich für das Thema Bart und ruft in seiner Quarantäne nochmal seine Fans dazu auf, mit ihm zusammen die Bärte wachsen zu lassen. So schreibt er bei Twitter: „Ich lasse mir einen Bart wachsen, bis wir alle zurück zur Arbeit gehen. Ich werde Fortschrittsbilder posten, damit ihr alle diese bedeutungslose Transformation bewundern könnt.“ Unter dem Hashtag #letsgrowtogether können Fans ihre eigenen Bilder hochladen.

Mundschutz und Wildwuchs – geht das überhaupt?

Zusätzlich zur häuslichen Isolation, Kontaktverbot und Händedesinfektion sieht man immer mehr Menschen mit einem Mundschutz in den Supermärkten oder auf der Straße. Aber wie funktioniert das eigentlich mit Bart? Schließlich sitzt der Mundschutz dann auch nicht richtig am Gesicht, jedenfalls, wenn der Bart besonders wuchern durfte.

Das US-amerikanische „Center for Disease and Prevention“ (CDC) hat nun eine Grafik geteilt, die zeigt, mit welchen Bartarten das Tragen eines Mundschutzes noch funktioniert. Von „Anchor" bis "Zorro Bärtchen“ ist alles dabei. Der ein oder andere Lacher ist sicher, aber Fakt ist auch: Für den persönlichen und den Schutz anderer müssen manchmal optische Opfer gebracht werden. Auch wenn sich Experten derzeit immer noch darüber streiten, ob die Mundschutz bzw. Maske nützt, so halten wir mit spitzer Zunge fest: Manch einem wird es auch aus ästhetischen Gründen guttun, die Bartsense anzusetzen.

Zeigt her eure Bärte

Nach Corona sehen wir uns alle wieder und der Lieblingsbusfahrer sieht dann vielleicht nicht mehr aus wie vor der Pandemie. Aber auch des Busfahrers geliebte Fahrgäste kommen dann vielleicht daher wie Chewbacca aus Star Wars oder Vetter Itt von der Addams Family. Deshalb, zeigt her eure Bärte! Wir wollen wissen, wie ihr ausseht in dieser Zeit. Wer hat seinen Bart wachsen lassen? Sendet uns ein Foto eurer Wildwuchswucherei in Facebook, Twitter oder Instagram. Wir sind gespannt!


Kommentare

01. April 2020

Enes Karacan

Ich hoffe das es keine Virus mehr gibt

01. April 2020

Enes Karacan

Ich hoffe das es keine Virus mehr gibt

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